EIGENARTIGE ORTE – Die Entdeckung der Kirchwerder Wiesen

Von Daniel Schröder und Christina von Bergner

Ein Pfad durch die Eigenart der Kirchwerder Wiesen

Zeitgeschichtliche Veränderungen der Kirchwerder Wiesen

Ein unscheinbarer Weg, eher Trampelpfad, etwas abseits eines Schulparkplatzes. Anfangs unsicher, ob es sich tatsächlich um einen Weg handelt – anschließend froh, diesen entdeckt zu haben.

Je weiter man dem Pfad folgt, desto leiser werden die spielenden Kinder auf dem Pausenhof, desto eindringlicher wird die strukturreiche Geräuschkulisse der vielen angrenzenden Natur- und Lebensräume. Schließlich lässt ein Schild darauf schließen: Man betritt das Naturschutzgebiet der Kirchwerder Wiesen. Vor über 800 Jahren wurde dieses Gebiet durch Eindeichungen nutzbar gemacht, zeitweise acker- und gartenbaulich genutzt und ist heute das größte Naturschutzgebiet Hamburgs. Eine (Kultur)Landschaft, die sich nicht nur, wie der Name vermuten lassen könnte, aus endlosen Wiesen besteht, sondern durch ihre ausgeprägte Vielfalt besticht. Neben vielseitigen Geräuschkulissen und zahlreichen Naturräumen fällt eine weitere Besonderheit auf: Die große Spannweite stets variierender Raumtiefen, welche die Landschaft gliedert, begrenzt und öffnet.

Raumtiefen

Geräuschverlauf

Wachstumsanalyse

Die Analysen zeigen die Vielschichtigkeit der Landschaft in den Kirchwerder Wiesen. Weitere Besonderheiten gibt es unter folgendem Link:

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