RAUMBILDER – Transformation der Vier- und Marschlande

Von Christopher Scherkl

Wie Leerstand und Verfall zum prägenden Bild der Transformation werden.

Durch Felder und Gräben geprägt, durchwurzeln immer größer werdende Siedlungsstrukturen die Vier- und Marschlande und zerteilen das grüner werdende Feldermeer. Riesige Treibhäuser reichen weit in die Landschaft hinein und sind seit langem zur prägenden Struktur geworden. Doch auch hier wird der Drang zur Wandlung sichtbarer. Von Pflanzen durchwuchert und ohne Glas finden sich Treibhäuser als Zeugen schwieriger Zeiten und hohem Konkurrenzdruck. Auch der wiederkehrende Leerstand der riesigen Glasstrukturen zeugt vom Wandel, der sich in den Vier- und Marschlanden ausbreitet und dem Menschen neues abfordert. Wohin mag der Wandel gehen und welch Neuerungen mit sich bringen?

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